ArztData bietet Arztadressen und Klinikadressen für Direktmarketing und Zuweisermarketing

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Werbebriefe zu formulieren ist keine leichte Aufgabe. Wenn Sie Ärzte anschreiben, treffen Sie zwar auf eine Zielgruppe mit sehr hohem Bildungsgrad – dennoch sollten Sie einfach formulieren: Ihr Schreiben muss kurz und übersichtlich gestaltet sein und direkt zum Punkt kommen. Sparen Sie sich lange Elogen in der Einleitung, verzichten Sie auf umfängliche Feststellung von Grundtatbeständen. Was Sie auch sagen wollen: beim Direktmarketing sagen Sie es direkt!

Das Post Scriptum wird zuerst gelesen
Die bedeutsamsten Zeilen in einem Anschreiben sind die Betreffzeile und das Post Scriptum. Das PS wird erstaunlicherweise zuerst gelesen. Also verschwenden Sie das PS nicht für eine nebensächliche Information, sondern nutzen Sie es für Ihr wichtigstes Verkaufsargument.

Fachsprache statt Ärztejargon
Verwenden Sie in Ihrem Schreiben die Fachsprache, aber nur selten Fachausdrücke. Wenn Sie Ärzte ansprechen, und von deren „Kunden“ schreiben, schaltet ein Arzt ab. In die Praxen kommen Patienten, keine Kunden. In einer Apotheke hingegen kaufen Kunden ein, nicht Patienten.

Personalisierte Anrede erhöht Erfolg
Ein Anschreiben darf nicht mit den Worten „Sehr geehrte Damen und Herren“ beginnen. Davon fühlt sich niemand angesprochen, und Ihr Werbebrief landet im Papierkorb. Gute Adressanbieter liefern Ihnen stets die Adressanrede und die Briefanrede zu den Adressen dazu. In der Adressanrede steht der ganze Titel mit Vor- und Nachnamen (Prof. Dr. med. habil. Max Mustermann), in der Briefanrede wird Ihr potenzieller Kunde mit kurzem Titel angesprochen (Sehr geehrter Herr Dr. Mustermann).